Smashes sortiert nach Monate
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...und ich unter analytischen und gleichzeitig expressionistischen Gedanken...
echter minimalist
Happy, hat ungedünnte Schwefelsäure konsumiert.
01. Dezember 2001 @ 15:39 (Smash-Nr. 476)
Wo ist Barbie? Will sie ficken!
Macho Ken
Happy, hat 800 Ampere konsumiert.
01. Dezember 2001 @ 22:27 (Smash-Nr. 477)
ha!ihr deilen säcke!!
barbie ist bei mir.also könnt ihr mit suchen aufhören...hähähä...
so, jetzt muss ich gehen. barbie kommt gerade aus der dusche. wow, was für ein körper!
barbieentführer
Geil, hat SEX WAX konsumiert.
02. Dezember 2001 @ 16:25 (Smash-Nr. 478)
Hey ihr kleine 7 Zwerge, seid nicht so neugierig wie ich mit prinz im Bett bin!
Nun haut endlich ab.
Mir sind sieben Zentimeter am stück lieber als siebenmal ein Zentimeter!
Schneewittchen
Träumt von einem Märchenprinz, hat nichts besonderes konsumiert.
02. Dezember 2001 @ 20:07 (Smash-Nr. 479)
Hallo Mädels und Jungs
Deafzone hat eine neue Umfrage gestartet. Ja, ich weiss, schon wieder eine neue Umfrage! Warum? Habe heute umprogrammiert und will sehen, ob es so läuft.
Gute Nacht!
MiCCooL
Gerade sauber geduscht, hat nichts besonderes konsumiert.
02. Dezember 2001 @ 20:36 (Smash-Nr. 480)
Instant Messaging für Handys
[30.11.2001 14:28 ]
Auf einem Workshop im Frankfurter Museum für angewandte Kunst[1] stellte der finnische Handy-Hersteller Nokia die vor wenigen Tagen in Barcelona angekündigten Mobiltelefone[2] der deutschen Presse vor. Jedoch stand im Mittelpunkt der Demonstrationen der Multimedia Messaging Service (MMS), von dem sich Nokia eine erhebliche Belebung des Telefongeschäfts verspricht. Mit seiner Durchlässigkeit von Nachrichten zu SMS wie zur gängigen E-Mail soll MMS ab 2002 ein Standard bei den meisten Nokia-Modellen werden.
Vor MMS kann jedoch ein anderer Boom ausbrechen: Auf einer kleinen Hausmesse rund um Nokia-Produkte zeigte die Firma Communology[3] aus Herzogenrath den Communology Instant Messenger (CIM). Im Unterschied zum zeitversetzten SMS gestattet der Messenger die direkte Kommunikation, die für viele Surfer zum Alltagsplausch gehört. Der komplett in pJava geschriebene CIM arbeitet mit ICQ sowie den Messenger-Lösungen von AOL, MSN und Yahoo. Gerade in Kombination mit dem aufkommenden GPRS[4], bei dem 10 KByte Text mit etwa zehn Cents gegenüber dem SMS-Versand deutlich weniger kosten können, sieht Communology im Messenger eine preiswerte Form der Kommunikation. Neben dem Nokia Communicator, der indes kein GPRS beherrscht, ist CIM derzeit für das Motorola Accompli und das Siemens SL45i verfügbar.
Zudem könnte CIM Gehörlosen die mobile Kommunikation erleichtern, die ja bisher lediglich den SMS-Dienst mit der telegrammartigen Kommunikation zur Verfügung haben. Deshalb will Communology seinen Messenger speziell für Gehörlose erweitern. In Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen arbeitet man an der Umsetzung der von der Gebärdensprache[5] abstammenden Gehörlosenschrift[6] speziell für den Messenger. Es geht darum, die Schrift mit möglichst wenigen Tastenkombinationen abzubilden, um ihre spezielle Ausrichtung auf Gehörlosenkultur auch im Messaging-Dienst ausschöpfen zu können. Die RWTH Aachen machte in diesem Bereich zuvor schon auf sich aufmerksam: Die Hochschule entwickelt mit Partnern ein UMTS-Mobiltelefon für die Gehörlosenkommunikation[7], das sich via Gebärdensprache steuern lassen soll. (Detlef Borchers) / (dz[8]/c't)
URL dieses Artikels:
http://www.heise.de/newsticker/data/dz-30.11.01-000/
Links in diesem Artikel:
[1] http://www.mak.frankfurt.de/
[2] http://www.heise.de/newsticker/data/dz-19.11.01-000/
[3] http://www.communology.com/
[4] http://www.heise.de/newsticker/data/rop-29.11.01-000/
[5] http://www.gehoerlosenverband.de/gebaerdensprache/index_gebaerdensprache_2.htm
[6] http://www.signwriting.org/about/about.html
[7] http://www.heise.de/newsticker/data/dz-07.05.01-002/
[8] mailto:dz@ct.heise.de
ueli
Happy, hat nichts besonderes konsumiert.
02. Dezember 2001 @ 22:54 (Smash-Nr. 481)
Tönt interessant, gehört eigentlich zu den Diskussionen. Träume von einem Alleskönnerhandy mit Bildschirm, Kamera, usw. in Bananenform mit passendem Vibrator...
Lady Dilda
Kamasutra-Nirwana, hat Ayurveda-Intim-Massage konsumiert.
03. Dezember 2001 @ 10:02 (Smash-Nr. 482)
hallo Lady Dildo... äh.. Dilda. jep, ich hoffe es kommen bald handys auf dem markt, bei denen ein leistungsfähiger vibrator eingebaut ist! wir männer können damit auch unser spass haben. natürlich wäre es von vorteil, wenn man das handy an einem gewöhnlichen dildo befestigen könnte.. so könnte man sich mit dem dildo anal/vaginal begnügen und gleichzeitig sms-verkehr haben. natürlich müsste man den handy-vibrator per knopfdruck aktivieren können...
spaceman
Hat einen Ständer, hat Sexfantasien konsumiert.
03. Dezember 2001 @ 10:20 (Smash-Nr. 483)
Ah.. es gibt doch schon geil Handy.. zum Beispiel Nokia 6210.. es hat Vibra Alarm. Also einfach Freundin anrufen und schon befriedigt, ha ha ha
Frauen-Natel-Anrufer
Frauenbefriedigend, hat nichts besonderes konsumiert.
03. Dezember 2001 @ 13:54 (Smash-Nr. 484)
Haschisch ist keine Droge, sondern ein homöopathisches Mittel, das einer Dämonisierungskampagne zum Opfer gefallen ist. Unter Haschischeinfluss
dehnt sich das Raum-Zeit-Kontinuum um 500 Prozent, d.h., man kann bei konsequentem Haschischkonsum 400 Jahre alt werden, mehr als bei jeder
anderen Droge.
Rasta Dude
Raum-Zeit-Kontinuum gedehnt, hat nichts besonderes konsumiert.
03. Dezember 2001 @ 16:17 (Smash-Nr. 485)